Mittwoch, 3. September 2014

Beach Bums

Salut

Mir heinis di letste Täg mit Strand, Sunne u Buckets beschäftiget u natürlech einigi amüsanti Gschichtli z'verzöuä :-)

As ersts möchte mir eh Begriff vom Chrigu i üses Standardrepertoire ufnäh: ds Tanksteue-Würstli.

Di Läckerei heimer in Krabi zum zMorge bercho. O nach dankendem abbstöuä, isch is das Ding wiederholt vorgsetzt worde. Eine Wüstigkeit.

När simer uf Ko Pan Ghan u wäre fasch zrügg glah worde. Hätte mer nid aglüte, wär me ohni üs abgfahre. Ds Minibüssli isch nach üsem Aruef gstresst cho u dr aschliässend Bus isch fasch nahtlos wiitergfahre. I üsem Hotel acho heimer is de a Strand begäh u ded gad ds erste Highlight erläbt:

Ds Mandli vor üs het mit sine Schue u Chleider es Hüüfeli gmacht. Sorgfältig ufgschichtet das das Ganze nid versandet. Das het so verlockend nach emne konstante Bouwärch usxeh, das das vor üsne Ouge vomne Strand-Hundeli isch markiert worde. Hahaha.

Mir hei is de am Strand emne Bucket gwidmet. Eh grossi Läckerei :-) ds Aschliessende zNacht isch de äuä vo eire mit dr falsche Bruefswahl zuebereitet worde. Statt Chöchin hätt si Zuckerbeckerin söuä wärdä. Läck isch das Pad Thai vo Ansch u Chrigu versüesst xi. Ürsu, wo ds Gmeinschaftsportmoné verwaltet, het derwiil verzwiiflet nach Batzeli gsuecht. Ds vorhandnige Gäud hätt zwar locker no füre Abe glängt. Aber ds Mandli het ums verecke no i dere Sekunde müesse Gäud uselah. Glücklecherwiis isch dr 'einzig' ATM vor ganze Insu ufem Heiwäg glägä. Voller Tatedrang heter de sis Postchärtli i Outomat probiere z'ramme. Dä het kener Astalte gmacht das aznäh. U nachdäm er de fasch ds Chärtli verbroche het, het sech dÜrsle ar Anschle, sim nächste Opfer, zuegwandt. Si isch de gnötiget worde ihres Bankchärtli z'bruuche füre Bargäudbezug. Gross isch zErstuune xi, womer am nächste Morge im Dörfli öppe 5 ATMs a eim Egge elei gfunge hei. Well done, stupid.

Mir hei de Töffli gmietet u üs ane super Strand begäh:


Gfährlech sigi das, steit im LP. Schlächti Strasse u es stetigs uf u ab. Drum heimer de entschide das jede sis Schicksal säuber söu ir Hang ha u drü Töffli gmietet. Tatsach isch: 2 Stiigige hets gha u weme nid ar Full-Moon Party eh Magic Mushroom igworfe het, so si diä eifach z'meistere xi...

Gester simer de wiiter uf Ko Tao, di chlinsti Insu vo dere Gruppe. Vor zäh Jahr isch diä no einigermasse gmüetlech xi. Heute nicht mehr. Es Käfeli heimer verwütscht:

Nach churzem Usflug a Strand simer de vomne Sturmtöif verschüttet worde:

Läck het das acheglah. Mir hei üs im Zimmer verchroche u ds Schlimmste abgwartet. Am Abe heimer de no usechönne u si im Apero ghöcklet wo dr Ürsu es Schiud mit Red Snapper entdeckt het. Dr roti Schnapper. Inbegriff der tropischen Leckerei. Oft vermeintlich gegessen u bezahlt. Tatsach isch, wes rot isch, eh Fisch u usem Meer, de wirds der Schnapper geschimpft. Nach churzem Schummeln bi Google simer de am Fischstand uftoucht u hei breit grinsend gfragt öb izze äch di Läckerei im Agebot sigi. Voller Stolz het üs Mamma Thai eh rote Fisch zeigt. Säubstverständlech het das Wäsä mitem Google-Biudli nid im Gringste öppis z'düe gha. Ürsu het de no breiter grinsend uf das härä gwiise, woruf di nätti Dame mit ihrem no breitere Grinse bestätiget het, was mir gwüsst hei: s'isch nid aus Snapper was rot isch. G'ässä heimer de es Curry.

Izze fahre mer Richtig Hua Hin u gö de morn in Bangkok a Chatuchak Weekend Market. Seid gegrüsst.

Chrigu, Ansch u Ürsu


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